Agnese Agnese M Bic Damen Henkeltaschen 30x29x10 cm B x H x T Mehrfarbig 3331 ametista/Magenta Gabs d9UtuAgB

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Ergonomie

Unsere Lebensformen haben sich in den letzten Jahrzehnten, wie noch nie zuvor, grundlegend verändert. Bei der Arbeit brachten diese Veränderungen eine Spezialisierung und damit eine gewisse Monotonie der Bewegungsabläufe mit sich.

Die Anpassung der Arbeitsmittel und Arbeitsbedingungen an unsere Bedürfnisse, Grenzen und Möglichkeiten ist ein Ziel der Ergonomie. Mit einer bewussten und ergonomisch optimierten Anordnung und Einstellung unseres Arbeitsplatzes können wir bereits viel zur Verbesserung unseres Wohlbefindens beitragen und Überlastungsproblemen vorbeugen.

Der Nutzen von vorbeugenden Aktionen ist nicht nur für den Arbeitnehmer spürbar. Das bessere Wohlbefinden bei der Arbeit führt auch zu messbaren Motivations- und Leistungssteigerungen, zu verminderten Krankheitsabsenzen und zu weniger Fluktuationen bei den Stellenbesetzungen.

Bei gesundheitsfördernden Projekten ist eine gute Planung und Beratung unabdingbar. Wir zeigen auf, wo die Problemstellen im Betrieb zu finden sind und was im konkreten Fall unternommen werden kann.

Als Ergonomiecoach bieten wir Ihnen professionelle Hilfe bei Arbeitsintegrationsfragen.

Die Arbeitsplätze sind nicht nur im Hinblick auf die Belastung der jeweiligen Arbeit im allgemeinen, sondern auch auf die konkreten Bedürfnisse der tätigen Mitarbeiter/Innen hin zu begutachten. Wir versuchen die Arbeitsplätze so weit wie möglich mit bestehenden Ressourcen ergonomisch zu gestalten. Weiterreichende Lösungsvorschläge geben wir schriftlich ab.

Meist genügt es nicht, neues, ergonomisch optimiertes Mobiliar bereitzustellen. Die Mitarbeiter/Innen müssen auch damit umgehen können. Erst so kann eine Investition vollumfänglich genutzt werden. Wir übernehmen die ergonomische Schulung am Arbeitsplatz. In grossen Betrieben lohnt sich die Schulung von Mediatoren, die Ihr Wissen den jeweiligen Abteilungen weitergeben können.

Besser Argumentieren

Vom Forschungsprojekt All Sides entwickelt: Common Round – Prototyp einer Plattform zur Unterstützung argumentativer Dialogabläufe.

Von der denkmalgeschützten Lessingbrücke geht der Blick über die Spree auf den Gebäudekomplex, in dem sich die Büros des DFKI Berlin befinden.

Gemeinsam mit unserem Berliner Spin-off Yocoy entwickelt: eine kostenlose App, die Immigranten aus arabischen Ländern ohne weitere Sprachkenntnisse den Dialog mit Behörden und in Alltagssituationen ermöglicht.

Fachzentrum und zentraler Showroom für innovative digitale Technologien sowie Ort der Begegnung für Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Die Berliner Forschungsstätte des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI GmbH) sitzt zentral gelegen im Focus Teleport am Spreebogen. Auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien ist das DFKI die führende Forschungseinrichtung in Deutschland. In der internationalen Wissenschaftswelt zählt das DFKI zu den wichtigsten „Centers of Excellence“ und ist derzeit, gemessen an Mitarbeiterzahl und Drittmittelvolumen, das weltweit größte Forschungszentrum auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz und deren Anwendungen.

Während das Ziel der klassischen KI oft war, den Menschen technisch nachzubauen, ist unser Ziel hingegen, sein Leben zu verbessern. Wir wollen dem Menschen durch den geschickten Einsatz von Technologie ein natürliches Umfeld schaffen, das ihn in allen Situationen seines Lebens unterstützt, seine Kreativität zu entfalten, mit anderen Menschen und Technologien barrierefrei zu kommunizieren und in jeder Situation über das notwendige Wissen zu verfügen.

In vielen Bereichen der KI-Forschung sind derzeit kognitive Systeme führend, die maschinelles Lernverfahren und wissensbasierte Methoden kombinieren. Das DFKI hat schon sehr früh führend an diesen Technologien gearbeitet. Die Forschung und Entwicklung am DFKI Berlin lässt sich grob in drei Bereiche gliedern:

Während Big Data derzeit der bekanntere Begriff ist, liegen die größten Herausforderungen in der Aufbereitung und Analyse der Datenmengen. Wir arbeiten daran, Dokumentenmassen beispielsweise aus dem Web mit semantischer Sprachtechnologie in Echtzeit zu verarbeiten.

Maschinelle Lernverfahren sind der Motor der großen Mehrheit aller erfolgreicher KI-Systeme. Eine der Herausforderungen ist es, die Maschinen und Algorithmen in die Lage zu versetzen, dass sie intelligente Schlüsse aus den Daten ziehen. Wir arbeiten daran, Mensch und Maschine zu Partnern in einem lebenslangen Lernprozess zu machen.

Die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine (aber auch zwischen Maschinen) spielt eine entscheidende Rolle im Bereich der menschzentrierten KI. Hierbei muss die Situation richtig erfasst werden, das richtige Timing gefunden und der richtige Kanal gewählt werden. Wir arbeiten daran, durch situative Technologie den Menschen fast auf magische Weise zu befähigen.

Unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden profitieren von der intelligenten Nutzung von Daten (Ernährung, Bewegung, medizinische Befunde etc.). Wir arbeiten entlang der gesamten Data-Value-Chain. Hierbei kommen Wearable Technologies ebenso zum Einsatz wie etwa Smart-Data-Technologien oder E-Learning.

Mobilität umfasst in der heutigen Zeit neben der räumlichen Dimension auch den gezielten Informationszugriff und die Kommunikation über sprachliche und kulturelle Grenzen hinweg. Wir arbeiten an den verschiedensten Aspekten, indem wir mit Methoden der KI beispielsweise intelligente Bewegungsprofile erstellen und Nutzern aus Kanälen wie Twitter oder Nachrichten gezielte und relevante Tipps oder Warnungen präsentieren.

Künstliche Intelligenz wird immer ubiquitärer und rückt auch immer näher an den Körper heran. Teilweise umgarnt Technologie uns bereits heute im wahrsten Sinne. Wir sind speziell daran interessiert, Form und Funktion im Einklang zu halten. Die intelligenten Wearables sollen angenehm zu tragen sein und uns unsichtbar unterstützen.

Am DFKI Berlin arbeiten verschiedene Forschungsbereiche und -gruppen, die im Folgenden kurz beschrieben werden. Wo immer möglich, arbeiten wir in interdisziplinären Teams zusammen, die für einzelne Projekte zusammengestellt werden.

Das Berliner Language Technology Lab forscht in verschiedenen Teilbereichen der Sprachtechnologie wie Textanalyse (Analytics), Frage-Antwort-Systeme, Übersetzungstechnologie sowie digitale Kuratierung und Verarbeitung von Inhalten. Die Arbeiten basieren auf vielen Jahren Erfahrung und Kompetenz in Algorithmen zur Sprachverarbeitung, Struktur der Sprache, Methoden des maschniellen Lernens und Wissenstechnologien.

Leitung: Prof. Dr.-Ing. Sebastian Möller

Das Forschungsteam Intelligente Analytik für Massendaten (IAM) erforscht neue Methoden und Technologien in den Bereichen skalierbarer Daten­management­systeme und ‑werkzeuge, Data-Mining und Open Data/­Informations­markt­plätze. Die Gruppe unterstützt daten­getriebene Entscheidungs­findung unter Einbeziehung der gesamten Daten­wert­schöpfungs­kette: von Daten­erfassung und Informations­extraktion über Informations­integration und Speicherung bis hin zu skalierbarer Daten­verarbeitung, interaktiver Analyse und Visualisierung.

Leitung: Prof. Dr. Volker Markl

Im Forschungsbereich Intelligente Benutzerschnittstellen werden die Grundlagen multimodaler Mensch-Technik-Interaktion erarbeitet und personalisierte Dialogsysteme entwickelt, die Sprache, Gestik und Mimik mit physischer Interaktion verbinden. Dabei werden Benutzer-, Aufgaben- und Domänenmodelle verwendet, um das Dialogverhalten jeweils möglichst natürlich und das Dialogverstehen selbst in Gruppendiskussionen oder lauten Umgebungen möglichst robust zu gestalten. Durch die Integration virtueller Charaktere kann auch auf der Ausgabeseite emotionales und soziales Interaktionsverhalten realisiert werden.

Leitung: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster

Der Forschungsbereich Interaktive Textilien verfügt über eine umfangreiche Expertise im Bereich der Konzept­entwicklung für elektronische Textilien und Wearable Technology, und widmet sich der Gestaltung und Analyse tragbarer Schnittstellen auf der Basis von textilen Materialien und Produktions­techniken. Unter Einsatz von Methoden der inter­disziplinären Design­forschung entwickeln wir Projekte zu den Themen Human-Computer Interaction, soziale Nachhaltigkeit und Partizipation, und Gender- und Diversity-Aspekte in der Kommunikations­technologie.

Leitung: Prof. Dr. Gesche Joost

Das Educational Technology Lab (EdTec) widmet sich der Unterstützung von Bildungs- und Qualifizierungsprozessen (vor-)schulischer, akademischer sowie beruflicher Aus-, Fort- und Weiterbildung durch innovative Softwaretechnologien. Besondere Bedeutung kommt dabei der Interaktion von Bildungs-, Organisations- und Technologieentwicklung in einer zunehmend vernetzten und digitalisierten Welt zu.

Leitung: Prof. Dr. Christoph Igel Website: TrachtenTasche Lilly in anthrazit Trachtentasche handmade handgemacht aus 100 echtem Wollfilz Tasche mit Schleife Almbock Tasche mit Schleife Almbock Trachten-Tasche Lilly in anthrazit - Trachtentasche handmade aus 100% echtem Wollfilz handgemacht D8KEm

Die Forschungsbereiche Smarte Daten Wissensdienste und Robotics Innovation Center (RIC) sind ebenfalls am DFKI Berlin vertreten.

DFKI Projektbüro Berlin Alt-Moabit 91c 10559 Berlin

Tel.: +49 (0)30 238 95-0 E-Mail: sek-b@dfki.de

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Daniel Libertus

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Kreisvorsitzender

Roger Götzl

Europabeauftragter

Natascha Baumann

stellv. Kreisvorsitzende

Siggi Köppl

Beisitzer

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